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Sichere und kostengünstige Infrastruktur für Produktions-KI: Broadcom kündigt VMware Cloud Foundation 9.1 an

VCF 9.1 ermöglicht Unternehmen eine schnellere Bereitstellung von KI-Workloads bei geringeren Kosten, mehr Sicherheit und einem offenen Hardware-Ökosystem

PALO ALTO, Kalifornien – Broadcom Inc. (NASDAQ: AVGO), ein weltweit führender Technologieanbieter, der Halbleiter- und Infrastruktur-Softwarelösungen entwirft, entwickelt und liefert, stellt heute VMware Cloud Foundation (VCF) 9.1 vor, eine sichere und kostengünstige Infrastrukturplattform für KI-Workloads in der Produktion. VCF 9.1 bietet eine KI- und Kubernetes-native Private-Cloud-Plattform mit integrierter Sicherheit und Unterstützung für gemischte Recheninfrastrukturen auf Basis von AMD, Intel und NVIDIA. Dies ermöglicht es Unternehmen, Inferenz- und agentische KI-Anwendungen bereitzustellen – mit deutlich geringeren Kosten, mehr Sicherheit sowie der Freiheit, die passendste GPU- und CPU-Hardware auszuwählen.

Eine Vorschau auf den Bericht „Private Cloud Outlook 2026“ von Broadcom zeigt, dass die Private Cloud weiterhin die bevorzugte Plattform für KI in der Produktion ist. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (56 Prozent) betreibt oder plant den Betrieb von Produktions-Inferenz in einer Private Cloud. Noch wichtiger ist, dass die Nutzung der Public Cloud für Produktions-Inferenz bei 41 Prozent lag, was einem Rückgang von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Darüber hinaus gaben 62 Prozent der IT-Führungskräfte an, sehr oder extrem besorgt über die Kosten für generative KI-Infrastruktur zu sein, während 36 Prozent berichten, dass KI neue Anforderungen an Datenschutz, Privatsphäre, Sicherheitskontrollen und Risikomanagement mit sich bringt.

VMware Cloud Foundation bietet eine bessere Alternative zur Public Cloud für Produktions-Workloads durch intelligente Software, die die Infrastruktureffizienz auf bestehenden Servern maximiert und gleichzeitig die für Produktions-KI-Bereitstellungen unverzichtbaren Funktionen zur Architekturkontrolle und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften leistet. VMware Cloud Foundation 9.1 ermöglicht es Unternehmen, Produktions-Workloads einschließlich Inferenz und agentischer KI bereitzustellen, und zwar mit:

  • Bis zu 40 Prozent geringeren Serverkosten durch intelligentes Memory-Tiering für Cluster, auf denen eine Mischung aus KI- und Nicht-KI-Workloads ausgeführt wird1;
  • Bis zu 39 Prozent niedrigeren Gesamtbetriebskosten (TCO) für Speicher durch verbesserte Komprimierung und Deduplizierung für KI-Datenpipelines1;
  • Bis zu 46 Prozent geringeren Kubernetes-Betriebskosten für die Ausführung von KI-Workloads in großem Maßstab1;
  • Viermal schnellere Cluster-Upgrades und eine um das Zweifache erhöhte Flottenkapazität zur schnellen Skalierung der KI-Infrastruktur1.

„Da immer mehr Unternehmen auf KI setzen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, stehen sie vor drei entscheidenden Herausforderungen: Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und des Schutzes geistigen Eigentums, steigende Infrastrukturkosten und ihre Bereitschaft für die Welt der agentischen KI“, betont Krish Prasad, Senior Vice President und General Manager der VMware Cloud Foundation Division bei Broadcom. „VCF 9.1 ist eine einzige, einheitliche Plattform, die alle drei Herausforderungen angeht und eine der fortschrittlichsten Infrastrukturen für Private AI bietet. Wir ermöglichen Zero-Trust-Sicherheit für KI, senken Kosten durch intelligente Infrastrukturoptimierung und Hardwareauswahl und bieten die Flexibilität, sowohl agentische Workflows als auch beschleunigte Inferenz auf derselben Plattform auszuführen.“

Effiziente Infrastruktur in großem Maßstab für KI-Workloads

VCF 9.1 maximiert die Dichte sowohl für VM- als auch für containerisierte KI-Workloads auf der bestehenden Infrastruktur und reduziert gleichzeitig die betriebliche Komplexität erheblich. Durch intelligentes Ressourcenmanagement und automatisierte Abläufe können Unternehmen mehr Produktions-Workloads auf bestehenden Servern bereitstellen, effizient über verteilte Umgebungen skalieren und die Notwendigkeit kostspieliger Infrastrukturerweiterungen in Zeiten von Hardwareknappheit und steigenden Kosten beseitigen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Intelligente Ressourcenoptimierung, die die Infrastrukturnutzung durch fortschrittliches Memory-Tiering und Speicherkomprimierung der nächsten Generation für KI-Datenpipelines maximiert und so eine höhere KI-Workload-Dichte ohne Leistungseinbußen oder teure Hardware-Erneuerungen ermöglicht.
  • Automatisierte Flottenverwaltung in großem Maßstab, die die Verwaltungskapazität auf 5.000 Hosts verdoppelt und viermal schnellere Cluster-Upgrades in verteilten und isolierten Umgebungen ermöglicht, wodurch der Aufwand für manuelle Patches entfällt und gleichzeitig eine schnelle Erweiterung der KI-Infrastruktur unterstützt wird.
  • Eine mandantenfähige Infrastruktur für KI-Isolation, die es Unternehmen und Dienstanbietern ermöglicht, mehrere KI-Projekte und Kunden auf einer gemeinsamen Infrastruktur mit strengen Sicherheitsgrenzen auszuführen, wodurch die Auslastung teurer GPU- und CPU-Ressourcen maximiert und gleichzeitig die Datenhoheit für sensible Modelle gewährleistet wird.
  • Offene Ökosystem-Integration, die eine Auswahl an Multi-Accelerator-GPUs von AMD und NVIDIA, Unterstützung für führende AMD- und Intel-CPU-Plattformen sowie standardbasierte EVPN- und VXLAN-Interoperabilität mit dem Arista Universal Cloud Network bietet und damit das Engagement von VCF für die Bereitstellung der hochleistungsfähigen Konnektivität und Rechenflexibilität demonstriert, die die KI-Produktion erfordert.
  • Hochgeschwindigkeitsnetzwerke für KI-Workloads durch VCF-Unterstützung für NVIDIA ConnectX-7-NICs und NVIDIA BlueField-3 mit Enhanced DirectPath I/O. Diese Erweiterung ermöglicht das Training von KI-Modellen und den Datentransfer mit hoher Geschwindigkeit über mehrere Hosts hinweg – entscheidend für anspruchsvolle Gen-AI-Workloads.
  • Virtualisierte Lastverteilung und Sicherheit mit VMware Avi Load Balancer2 und VMware vDefend2 machen Hardware-Appliances für KI-Inferenz-Endpunkte und agentenbasierte Anwendungen überflüssig, senken die Investitionskosten und bieten gleichzeitig Ausfallsicherheit auf Unternehmensniveau sowie automatisiertes Lifecycle Management.

Hochgeschwindigkeits-Bereitstellung von Anwendungen: Moderne Workload-Plattform für KI, Container und VMs

VCF 9.1 bietet eine einheitliche Plattform, die die Bereitstellung von KI-Anwendungen beschleunigt, indem Inferenz-Workloads, agentenbasierte Anwendungen, containerisierte Dienste und herkömmliche VMs auf einer einzigen Infrastrukturebene ausgeführt werden. Dies beseitigt operative Fragmentierung und die Kosten für die Verwaltung separater Stacks und bietet gleichzeitig die Entwicklergeschwindigkeit und Plattform-Governance, die für KI in der Produktion erforderlich sind. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Kubernetes-Skalierbarkeit und -Leistung für KI, die im Vergleich zu Preview-Versionen1 eine 2,6-fach höhere Cluster-Skalierbarkeit, 70 Prozent schnellere Bereitstellungen und 75 Prozent kürzere Upgrade-Fenster bietet sowie eine nahtlose Skalierung, die Zero-Downtime für KI-Dienste in der Produktion ermöglicht.
  • Mixed-Compute-Management, das sowohl CPU-intensive agentische KI-Workflows als auch GPU-beschleunigte Inferenz auf einer einheitlichen Plattform effizient verarbeitet und damit der Tatsache Rechnung trägt, dass agentische Workloads für die Workflow-Ausführung und Entscheidungsorchestrierung deutlich mehr CPU- als GPU-Kapazität erfordern.
  • KI-Observability und Governance, die detaillierte Metriken für die Zeit bis zum ersten Token, den Token-Durchsatz und die GPU-Auslastung über mehrere Beschleunigertypen hinweg bereitstellen. Dies ermöglicht es Unternehmen, den ROI ihrer Infrastruktur durch präzise Überwachung der Hardwareauslastung zu maximieren, während zentralisierte Richtlinieninjektion und Kontrollen zur Datenhoheit die Durchsetzung von KI-Compliance und einen sicheren Modellzugriff gewährleisten.
  • Live-Anwendungsstack-Blueprints, die Multi-VM-Anwendungen als wiederverwendbare Vorlagen für die schnelle Bereitstellung von Umgebungen erfassen, manuelle Konfigurationsfehler beseitigen und Konfigurationsabweichungen zwischen Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen verhindern, während gleichzeitig die Bereitstellungsgeschwindigkeit der Infrastruktur beschleunigt wird.

Zero-Trust-Architektur für KI-Datensouveränität und -Governance

VCF 9.1 integriert Sicherheit auf der Infrastrukturebene, um KI-Workloads, proprietäre Modelle und Trainingsdaten vom Hypervisor bis zur Anwendung zu schützen. Durch Zero-Trust-Segmentierung, souveräne Wiederherstellung und kontinuierliche Patches ohne zusätzliche Tools stärkt VCF die Sicherheitslage, die für KI-Produktionsbereitstellungen unerlässlich ist und von Public-Cloud-Umgebungen nicht erreicht werden kann. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Eine Ransomware-Wiederherstellung vor Ort, die isolierte Wiederherstellungsumgebungen und integrierte Validierungstools bietet – einschließlich der neuen Unterstützung für CrowdStrike Falcon® Endpoint Security. Sie schützt KI-Modelle und Trainingsdaten – also wichtiges geistiges Eigentum – vor grenzüberschreitender Übertragung und vermeidet gleichzeitig massive Bandbreitenkosten während der Notfallwiederherstellung.
  • Kontinuierliche Durchsetzung der Compliance2, die die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch zentralisierte Überwachung und automatisierte Korrekturmaßnahmen zur Wiederherstellung des Sollzustands für Workloads und VCF-Stack-Komponenten gewährleistet, sodass Unternehmen ihre Audit-Bereitschaft für KI-Produktionsbereitstellungen ohne manuellen Aufwand oder separate Compliance-Tools nachweisen können.
  • Live-Patching ohne Ausfallzeiten, das bis zu 80 Prozent der Anwendungsfälle ohne Host-Evakuierung oder Wartungsfenster unterstützt und so Unterbrechungen bei produktiven KI-Inferenzdiensten und agentenbasierten Anwendungen verhindert, die für Service Level Agreements1 kontinuierliche Verfügbarkeit erfordern.
  • Zero-Trust-Lateral-Security2, die den verteilten IDS/IPS-Schutz erstmals auf Kubernetes-KI-Workloads ausweitet und eine Bedrohungsprüfungsleistung von 9 Tbit/s für verteilte Inferenz sowie eine um das Fünffache gesteigerte Anwendungsidentifizierung für Private-Cloud- und Internetanwendungen bietet1.
  • Selbstbedienungssicherheit mit Automatisierung2, die zentralisierte Tagging-Funktionen, vordefinierte Sicherheitsprofile, delegierte Firewall-Konfigurationen und Ingress-Webanwendungssicherheit bietet, sodass Unternehmen und Dienstanbieter KI-Bereitstellungen ohne betriebliche Komplexität oder fragmentierte Sicherheitstoolketten sichern können.

Kunden- und Partnerkommentare

„Die Analyse jahrelanger Nachrichtenarchive in der Public Cloud ist unerschwinglich, und die unvorhersehbaren Preise erschweren die Planung von KI-Projekten“, sagte V V Jacob, Senior General Manager, Systems bei Malayala Manorama Co Ltd. „Durch den Einsatz von VCF Private AI Services auf unserer bestehenden VMware Cloud Foundation-Infrastruktur werden wir KI-gestützte Inhaltszusammenfassungen, die Generierung von Überschriften und redaktionelle Unterstützung direkt in unserer Private Cloud ausführen. Wir sind überzeugt, dass wir dadurch die für den Schutz redaktioneller Quellen unverzichtbare Privatsphäre und Sicherheit erhalten und gleichzeitig von der Kostenvorhersehbarkeit profitieren, die eine private On-Premises-Cloud-Infrastruktur bietet.“

„Durch die Vereinheitlichung unserer VMs und Container auf VMware Cloud Foundation haben wir eine höhere betriebliche Effizienz erreicht und die Gesamtverfügbarkeit gesteigert“, sagte Alexander Hopfgartner, Leiter Technologie bei Notruf Niederösterreich. „Der VMware vSphere Kubernetes Service, als integrierte Kubernetes-Laufzeitumgebung von VCF, ermöglicht es unserem Betriebsteam, unsere kritischsten Anwendungen einfach bereitzustellen, zu skalieren und zu verwalten.“

„Wenn Unternehmen KI von der Experimentierphase in die Produktion überführen, benötigen sie eine Infrastruktur, die Leistung, Effizienz und Flexibilität in einem breiten Ökosystem in großem Maßstab bietet“, sagte Kumaran Siva, Corporate Vice President, Compute and Enterprise AI, AMD.„Die Enterprise-KI-Lösungen von AMD ermöglichen in Verbindung mit VMware Cloud Foundation 9.1 skalierbare, kosteneffiziente KI-Workloads und helfen Kunden dabei, Inferenz- und agentische KI mit der für Produktionsumgebungen erforderlichen Leistung, Sicherheit und Datenhoheit bereitzustellen.“

„Arista Networks und Broadcom teilen das grundlegende Bekenntnis zu offenen, standardbasierten Netzwerken, die Unternehmen echte architektonische Freiheit und Auswahlmöglichkeiten für ihre Produktions-KI-Infrastruktur bieten“, sagte Jeff Raymond, Vice President und General Manager von EOS Software and Services bei Arista Networks. „Die EVPN- und VXLAN-Interoperabilität zwischen dem Arista Universal Cloud Network und VMware Cloud Foundation 9.1 bietet die Offenheit und Leistung, die Produktions-KI erfordert. Durch standardbasierte direkte ESX-zu-Fabric-Konnektivität können Unternehmen skalierbare Netzwerkarchitekturen für KI-Infrastrukturen aufbauen und gleichzeitig sowohl Kapital- als auch Betriebskosten senken.“

„KI-Workloads sind mittlerweile Hauptziele, und eine Wiederherstellung ohne Validierung ist ein Risiko, das sich Unternehmen nicht leisten können“, sagte Chris Stewart, Vice President, Global Cloud and Technology Alliance Partners, CrowdStrike. „Durch die Integration von CrowdStrike in VMware Cloud Foundation können Unternehmen Sicherheitsverletzungen schneller stoppen, vor der Wiederherstellung validieren, dass Umgebungen wirklich sauber sind, und eine erneute Infektion verhindern – entscheidend für den Schutz hochwertiger Modelle und Daten bei gleichzeitiger vollständiger Kontrolle über Souveränität und Compliance.“

„VMware Cloud Foundation 9.1 ist weiter für Intel® Xeon® 6-Prozessoren optimiert und erschließt so das volle Potenzial einer hochdichten, KI-fähigen Plattform. Die native Integration der Intel® QuickAssist-Technologie beschleunigt Encrypted vMotion und setzt gleichzeitig wertvolle Rechenressourcen frei“, sagte Caitlin Anderson, Corporate Vice President, Americas Sales bei Intel Corporation.„Gemeinsam setzen wir uns weiterhin dafür ein, kontinuierliche Innovationen bei hervorragenden Gesamtbetriebskosten zu liefern und Kunden dabei zu unterstützen, ihre Modernisierungsvorhaben im Bereich KI und Container zu beschleunigen.“

„Unternehmen benötigen eine Infrastruktur, die bahnbrechende KI-Leistung bietet und gleichzeitig die Datenhoheit und -kontrolle gewährleistet“, sagte John Fanelli, Vice President of Enterprise Software bei NVIDIA. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Broadcom werden die NVIDIA Blackwell-Architektur – einschließlich der mit BlueField-3 ausgestatteten RTX Pro-Server und der NVIDIA Blackwell HGX-Plattform – sowie die Hochgeschwindigkeits-DirectPath-I/O in die VMware Cloud Foundation integriert. Dies ermöglicht es Unternehmen, private KI mit derselben Leistung bereitzustellen, die sie von der Public Cloud erwarten, jedoch mit vollständiger Kontrolle über ihre Modelle und Daten. Diese Zusammenarbeit trägt der Tatsache Rechnung, dass KI in der Produktion sowohl außergewöhnliche Rechenleistung als auch Governance auf Unternehmensniveau erfordert.“ 

Weitere Ressourcen

1 Basierend auf internen Schätzungen oder Testergebnissen von Broadcom, Änderungen vorbehalten. April 2026

2 Advanced Service für VCF separat erhältlich

Über Broadcom

Broadcom Inc. (NASDAQ: AVGO) ist ein Technologieführer, der Halbleiter und Infrastruktur-Software für die komplexen, geschäftskritischen Anforderungen globaler Unternehmen entwirft, entwickelt und liefert. Broadcom verbindet langfristige Investitionen in Forschung und Entwicklung mit hervorragender Umsetzung, um die beste Technologie in großem Maßstab bereitzustellen. Broadcom ist ein Unternehmen nach dem Recht des US-Bundesstaates Delaware mit Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.broadcom.com.

Broadcom, das Puls-Logo und „Connecting everything“ gehören zu den Marken von Broadcom. Der Begriff „Broadcom“ bezieht sich auf Broadcom Inc. und/oder deren Tochtergesellschaften. Andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Pressekontakt

Roger T. FortierVCF-Abteilung, Broadcomroger.fortier@broadcom.com+1 408 348 1569